Die Stille glänzt in dem alten Park 
bis unter die Steinbrücken. 
Im Spätsommerspiel auftauchende Läufer. 
Sie berühren unseren Weg,
der mit uns vergeht. Schritt für Schritt
Verfall der bleichen Gesichter am Steg. 
Sie setzen sich in die Boote ihrem Herbst zum Trotz. 
Amusement auf dem Wasser, 
in das die letzte Zeit fließt.
Wir warten mit den grauen Käfern. 
Der Tod flüstert zwischen den Bäumen blaue Silben. 
Morgenwind in trägem Licht. 
Ich berühre deine Finger und ernte deine Eicheln. 
Deine Netze schützen mich vor dem Schnee auf meiner Haut. 
Mein Winter glüht in den Seen deiner Augen 
zum Himbeerkuss. 

Kerstin Fischer 
 
           

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