Am Fenster

Über dem Tag Sonnenlicht aus Blei. Die Küche eine Scherbe mit dicken Lippen. Ich sehe durch das stumpfe Fenster. Am salzigen Rand des Weges liegt ein schmutziger Hut. Er verdeckt alten Samen, der aus Wäldern strömte, in Schwarz. Zwischen den Zähnen der Zeit hängt zu früher Schlaf, taub und schwer. Ich pflücke Stunden wie Mirabellen„Am Fenster“ weiterlesen

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