Gebrochene Federn

Eine unreife Pflaume fällt von dem dürren Baum, jetzt noch und immer schon verbrennen die Totenlichter das raue Fell des Novembers. Dein Gesicht kommt aus dem feinen Regen, der mir auf die kranken Schultern fällt. Siehst du das Blut an meinem Haus? Geh vorüber, wenn meine blasse, dünne Welt in Nächte sinkt. Ich bleibe ganz„Gebrochene Federn“ weiterlesen

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