Die Gewordenen

Der Wintermorgen kriecht in den Asphalt der Straße. Die Gewordenen sind im weißen Nebel gekreuzigt, im Oval des Erinnerns. Der weiße Tod über den die Schwalben zu ihren Nestern ziehen, in neuen Sommern. Der klare Sand in meiner Hand hat die Gebeine nie berührt. Er gehört deiner Haut, die nach Kastanien duftet. Ich schließe mein„Die Gewordenen“ weiterlesen

Körpernah

Der Dunst über der Stadt zerbricht meine Flügel blutrot in deinem Mund. Die Farben des Bildes schlagen nackt gegen steile Felsen. In meine gebrochene Grotte trägt der Meerschaum einen toten Vogel, körpernah. Ich atme den Staub aus dem Licht, bis zur Ankunft des Schnees, der auf meine noch warme Weide fallen wird. (Auszug aus dem„Körpernah“ weiterlesen

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