Tango

Das Mögliche ist ein Eichhörnchen, das weiße Nüsse vergräbt
wie Wünsche. Schön und leicht fallen sie in die Phantasie.
Ich lege die Nüsse in den Sonnenaufgang meiner Gewissheit, 
neben die Illusion vom Nichts, und tanze Tango.
Ich bin. Ich werde sein. Ich werde gewesen sein
und bleibe bei dir - 
und tanze Tango.



Kerstin Fischer       

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Lyrikatelier Fischerhaus

Poesie, Malerei und Zeichnung. Eigene Gedichte, Bilder, Rezensionen - Lyrik only

morehotlist

Magazin der unabhängigen Bücher & Buchmenschen

leseschatz

Erlesenes von Hauke Harder

Pega Mund : driftout

poems notes marks occur blur crave. durch die tage : status und gedicht.

Windstriche

Steglich WordPress.com weblog

muetzenfalterin

die Welt unter meinem Hut

parasitenpresse

Verlag für neue Literatur

Nacht und Tag

Literaturblog

LiteraturReich

Ein Literaturblog

Birgit Böllinger

Büro für Text und Literatur

quarantänelyrik

»ihr lest keine lyrik, seid ihr wahnsinnig?«

%d Bloggern gefällt das: