Rote Spindel, schwarze Kreide. Märchen im Gedicht

Märchen, tief sind sie in den Adern unserer Seele verankert, ebenso die Sehnsucht nach der Wahrnehmung des Irrealen, des doppelten Bodens der Wirklichkeit. Davon nicht weit entfernt keimt auch ein Herzstück der Dichtung. Die Fusion aus beidem, aus Märchen und Gedicht, schafft so Räume mit einer ganz eigenen, tief inspirierenden Impulsivität. Diese „Märchengedichte“ haben Birgit„Rote Spindel, schwarze Kreide. Märchen im Gedicht“ weiterlesen

Überall, wo wir Schatten warfen. Ingrid Mylo

Ingrid Mylo spielt mit der Ambivalenz der Sinne, die mal verwerfen, dann wieder am Leben halten, verbergen, finden, träumen, lieben und trauern. Poetische Nachtkerzen sind so entstanden, die das Morgenlicht schwer macht: „Er wollte dein Lachen, aber / die Lieder, die er dir schenkte, / waren den Spinnweben gleich / abgestreifte Umarmungen, waren / Verzicht.„Überall, wo wir Schatten warfen. Ingrid Mylo“ weiterlesen

Zone. John Sauter

Die Gedichte von John Sauter gehen wie Fassadenkletterer über das rostbraune Relief einer von Abfall geschwängerten Stadt, in der man trotz allem nicht zu lieben aufhört: „Die Telefonmasten / In den blauen Himmel gestochen / Schiefe Rippen / Ein altes Skelett / Das auch wir / Verlassen //“. Der Müll liegt an den neuralgischen Punkten„Zone. John Sauter“ weiterlesen

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