Seide und Erde

Meine Heimat ist

auf dem violetten Seidenpapier

in dem Licht in mir, das das Dunkel erzeugt.

Ist in den Wörtern, den Fischbeständen des Geistes,

die durch Täler schwimmen und Apfelbäume setzen,

inmitten von Sargträgern und Clowns,

Kinderlachen und den Klagen der Greise in Archangelsk,

Vietnam und Lissabon.

Ist das Fieber der Erde in meinen

Sätzen, die zu Seevögeln werden über der Isle of Skye.

Ist die grüne Weide meiner Gedanken mit ihren

Müttern aus Krieg und Frieden.

Aber erst wenn der Tod stirbt am Leben, bin ich gerettet

in meinem Gedicht,

meiner Heimat.

In mir.

In dir.

Für dich

in Feuerland.

Mit meinen Wörtern aus Seide, die nach Erde riechen.

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