Februar Notate

Über dem Fluss Februarlicht, sonnengefärbt.

Ich treibe in dunklen Blüten am Sand der Gründe.

An den Randzonen der Stille fällt Bitterkeit aus dem rostroten Regen.

Mein sicherer Tag faltet sich zur zögernden Nacht.

Ich glaube an die Gewittergesänge in den Ambitionen des Mondes.

Nebelchöre sehen in mein Haus daraufhin.

Von den Wänden fließen darin Tränen in nasse Gedanken.

Ich trockne ihren Keim und säe weiße Güte.

Zur Ernte fallen in meine Hände Glanz und Schwere.

Ich bin am Beginn, immer am Beginn des wachsenden Endes.

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