Matt und feurig





Die Gedanken liegen auf dem Kissen, matt und feurig.
Sie waren durch kalte Wälder gelaufen, 
in lose windgraue Gesichter, 
während die Katze das Blut aus der Maus spielte.
Die Glut in ihren Achsen widersetzt sich dem fremden Schweiß 
des süß gewärmten Jahrhunderts, mit seinen rostigen Treppen.
Ich bleibe am Fluss bei den Taubstummen und webe Netze 
für ihre goldenen Spinnen. 



Kerstin Fischer   

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